Virtual Reality als Plug & Play

Das Projekt ist als ‚Spielwiese‘ für Virtual Reality-Interaktionsdesigns im Kontext des Creative Space for Technical Innovations gedacht. Unser primäres Ziel ist die Entwicklung von Adaptern und Arbeitsabläufen, welche die Kombination verschiedener In- und Outputgeräte für VR-Entwickler/innen so einfach wie möglich macht. Darüber hinaus erstellen wir Demonstrationsprototypen für Interaktionstechniken, einzeln und in diversen Kombinationen. Das aktuelle Demonstrationsszenario ist ein Cockpit eines Raumschiffs (dessen Design an ein theoretisches Warpschiff-Design der NASA angelehnt ist), dass sich frei im All navigieren lässt. Der Innenraum ist auf die Freiraumfläche des CSTI abgebildet, welche auf ca. 25m² die Bewegungen der Nutzer/innen verfolgen kann. Hier können Nutzer/innen mit verschiedenen Interaktionstechniken des Schiffs experimentieren und diese nutzen, um durch eine digitale Darstellung unseres Sonnensystems zu reisen. Alle Himmelskörper korrespondieren mit den Originalen in Position und Größe – wenn auch herunterskaliert um die Navigation zu erleichtern.“

Dieses Projekt wird durchgeführt von Johann Bronsch, Uli Meyer & Gerald Melles.

 

Uli Meyer

Uli Meyer

Studentische Hilfskraft / Masterstudentin Games

Im Rahmen von Ulis Masterprojekt wird das 160 Knochen umfassende Skelett eines Finnwals in einer VR-Welt begehbar und erfahrbar gemacht. Dieses Projekt entsteht in Kooperation mit dem Centrum für Naturkunde der Universität Hamburg. Ihre Arbeitsbereiche sind Raumwahrnehmung und Immersion, Environment Design, 3D Modelling, Photogrammetrie.

Johann Bronsch

Johann Bronsch

Masterstudent Informatik

Seine Arbeitsbereiche sind Virtual/Augmented Reality-Systeme, Unity3D Game-Engine, 3D Modelling.
B.Sc. Thesis